Angel
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Just outa life

Du blickst dich um!
Du siehst ihn, schaust ihm in seine braunen Augen,
versinkst in Gedanken...
Es war nicht gut,
aber auch nicht schlecht. Erträglich!
Aber irgendwie prickelnd.
Du denkst an ihn.
Dein Herz ist erfüllt von Schmerz.
Du liest seine Nachrichten.
Tränen steigen dir in die Augen.
Wie gestern abend in deinem Zimmer!
Doch vergossen hast du keine Träne. Wirst es nicht.
Du bist stark. Du lächelst!
Es erlischt..
Du bist nicht stark, warst es nie!!
Hör auf zu weinen! Ich sehe es.
Er geht an dir vorüber, mit einer anderen im Arm,
als ob er dich nicht kennen würde.
Tut es dir weh?
9.10.07 18:33


Du hattest Tränen im Gesicht als du ihm sagtest „Ich liebe dich“.
Doch er glaubte dir nicht.
Du gingst durch die Straßen, dein herz war leer und leben wolltest du auch nicht mehr.
Du fingst an zu Haschen und nahmst Heroin, du wurdest abhängig und alles wegen ihm!
Doch deine Eltern merkten es bald und steckten dich in eine Entziehungsanstalt.
Er hatte ne Andere, du merktest es kaum und lebtest dein Leben im Traum.
Du hörtest den Zug ankommen und schautest auf die Schienen, liest dich fallen, dein Todesschrei, MIT DEINEM LEBEN IST ES JETZT ENDLICH VORBEI!!!
Zu spät stand er an deinem Grab, mit Tränen im Gesicht und sagte leise „Aber ich liebe dich doch!“

nicht von mir, aber ich finds unglaublich schön...
9.10.07 18:32


Der Todesengel

Es ging ihr schlecht.
Sie hatte es getan!
Sie weinte und lachte zugleich,
doch innerlich bebte sie vor Wut zur verlorenen Welt.
Eben flog sie noch,
wie ein stolzer Vogel durch die Unendlichkeit.
Sie blickte auf.
Der Himmel war blau, blau wie seine Augen, in denen man einmal versinken konnte.
Dies war einmal!
Doch jetzt ist alles anders!
Sie entschied sich für etwas einmaliges.
Der Kick!
Nach einen letzten ängstlichen Blick trat sie einen Schritt nach vorn, ging in die Knie und stieß sich fest ab.
Sie breitete ihre Arme aus und flog in den Tod!

Lange ists her.. da war ich so 13 oder 14 ...^^
9.10.07 18:30


Vielleicht lieber morgen

Auf einem Stück Papier, grün liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Chops“
denn das war der Name seines Hundes
und nur darum ging es.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
und einen goldenen Stern
Und seine Mutter klebte es an die Küchentür
und las es seinen Tanten vor
Das war das Jahr, als alle Kinder
mit Father Tracy in den Zoo fuhren
Und sie sangen mit ihm im Bus
Und seine Schwester kam auf die Welt
mit winzigen Zehennägeln und kahl
Und seine Eltern küssten sich oft
Und das Mädchen um die Ecke schickte ihm
eine Valentinskarte mit vielen „X“ -en
und er fragte seinen Vater, was die „X“ –e bedeuteten
Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett
Und war immer da, um das zu tun.

Auf einem weißen Stück Papier, blau liniert,
schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Herbst“
denn es war gerade Herbst
Und nur darum ging es
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
und sagte, er solle präziser schreiben
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür
denn die war frisch gestrichen
Und die anderen sagten ihm,
dass Father Tracy Zigaretten rauchte
Und sie in der Kirche fallen ließ
Und manchmal brannten sie Löcher in die Bänke
Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam,
mit dicken Gläsern und schwarzem Gestell
Und das Mädchen um die Ecke lachte ihn aus,
als er mit ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte
Und die anderen sagten ihm,
warum seine Eltern sich so oft küssten
Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr ins Bett
Und sein Vater wurde wütend,
als er ihn weinend darum bat

Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
Schrieb er ein Gedicht
Und er nannte es „Unschuld: Eine Frage“,
denn es war eine Frage, die seine Freundin betraf
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
und sah ihn lange seltsam an
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
denn er zeigte es ihr nicht
Das war das Jahr, als Father Tracy starb
Und er vergaß, wie das Glaubensbekenntnis ging
Und er erwischte seine Schwester,
wie sie hinterm Haus rumknutschte
Und seine Eltern küssten sich nicht mehr
und schwiegen sich an
Und das Mädchen um die Ecke trug zu viel Make-up
sodass er husten musste, wenn er sie küsste,
aber er tat es trotzdem,
weil es das war, was man tat
Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
während sein Vater nebenan schnarchte

Auf einem Stück brauner Papiertüte
versuchte er sich an einem Gedicht
Und er nannte es „Absolut nichts“,
denn nur darum ging es wirklich
Und er verpasste sich eine Eins
und einen Schnitt in jedes Handgelenk
Und er klebte es an die Badezimmertür,
denn er glaubte nicht, dass er es noch
bis zur Küche schaffen würde
9.10.07 18:28


Auch sehr schön..

Crazy Dog

oder auch..

Korean Madness

so geht es richtig:

Die Kunst des Spickens

und das könnt ich auch gerne..^^ mit goiler Music..

Urban Ninja
27.4.06 21:04


Oh, hier hab ich was schönes gefunden...^^
Ist die Hölle heiß oder kalt??
27.4.06 20:57


Mir sagt nie jemand, dass ich heute besonders gut aussehe.. Mich fragt auch keiner, wie es mir heute geht.. Eigentlich ist es auch egal.. Mir geht es ja auch gut.. etwas anderes w?rde ich nie sagen.. Und falls doch, dann wollen sie Gr?nde wissen.. Und wenn sie sie wissen, dann tut es ihnen leid.. aber was tut ihnen leid? Dass ich zu bl?d bin, mein Leben zu organisieren und selbst zu steuern? Oder tut es ihnen leid, dass sie mich nicht fr?her gefragt haben, wie es mir geht? Vielleicht h?tten sie mir sagen sollen, dass ich heute mal gut aussehe oder so.. Aber das ist im Grunde auch v?llig egal.. Ich will ihr Mitleid nicht.. Hinterher steh ich sowieso alleine da.. fr?her oder sp?ter.. Es gibt nur wenige, die wirklich immer zu dir stehen.. Ich wei?, wer sie sind, doch auch sie haben ein eigenes Leben mit eigenen Problemen und eigenen Beziehungen..
16.10.05 16:22


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